Hypnose Depression

Hypnose Depression<h/1>

Angst, Konzentrationsschwäche und Verzweiflung sind die typischen Symptome einer beginnenden Depression.
Unter Depressionen leiden vielmehr Menschen, als man denkt. 4 Millionen allein in Deutschland! Und von diesen weiss nur die Hälfte um ihre ernste Erkrankung.
Der Depressive fühlt sich innerlich leer, empfindet weder Trauer noch Freude, fühlt sich hoffnungslos und antriebsschwach.
Von den geschätzten 2 Millionen in Deutschland, die um ihre Depression wissen, werden ungefähr 90 % nicht optimal oder sogar falsch behandelt. Viele schämen sich wegen ihrer Krankheit und versuchen, sich nichts anmerken zu lassen.

Entschliessen sie sich dann doch endlich zu einer Therapie, müssen sie oft monatelang auf einen Therapieplatz warten.
Selbstmord aus Verzweiflung ist für viele der einzige Ausweg! Gängige Medikamente versagen oft. Nur die Pharmaindustrie erfreut sich an dem starken Umsatz.
Dabei gibt es heute wesentlich bessere Therapiemöglichkeiten als den Einsatz von Medikamenten. Schon eine Psychotherapie kann erfolgreich verändernd auf Hirnfunktionen einwirken.

Für schwer kranke Patienten ist eine medikamentöse Behandlung in Kombination mit einer Psychotherapie angesagt.
Für leicht- oder mittelschwer Erkrankte kann eine Psychtherapie ohne Medikamente schon hilfreich sein.

Mithilfe des Kernspintomographen konnte nachgewiesen werden, dass Psychotherapie/Gesprächstherapie allein bereits deutliche Spuren der Verbesserung im “Gefühlszentrum” des Gehirns (Amygdala) hinterlässt. Diese Verbesserung ist also technisch messbar und nachweisbar.

Die Depression gilt als eine psychische Störung, die über das Mass einer bei fast allen Menschen hinundwieder auftretetenden Verstimmung hinausgeht.
Hinweise auf eine Depression ergeben sich aus ständiger Lustlosigkeit, Antriebsschwäche, Freudlosigkeit, Mangel an Interesse und Leistungsfähigkeit, sowie Mangel an Selbstbewusstsein.
Sie gilt als ernstzunehmende, behandlungsbedürftige Krankheit. Ihre Ursachen, wie auch ihre Behandlungsmethoden sind vielfältig.
Ein schwer depressiver Mensch kann in seinem Antrieb so sehr gehemmt sein, dass ihn selbst einfache Alltagstätigkeiten wie Waschen, Körperpflege, Einkaufen überfordern.

Je nach Schweregrad ist eine psyochotherapeutische Behandlung und/oder der Einsatz von Psychopharmaka erforderlich.

Heute weiss man: Depressionen sind auch eine körperliche Erkrankung, und Depressionen sind heilbar!

Am Münchener Max Planck Institut forscht man seit Jahrzehnten an den Ursachen der Depression. Heute hat man herausgefunden, dass bestimmte somatische Bedingungen erfüllt sein müssen, um eine Depression zu provozieren. Die Untersuchung zahlreicher Testpersonen hat ergeben, dass der Cortisolspiegel nach erlebtem Stress bei Personen, die bereits eine Depression durchlebt hatten, lange Zeit im Blut erhalten bleibt; während der Cortisolspiegel nach der erlebten Stresssituation bei gesunden
Personen rasch wieder abnimmt.
Schuld daran soll ein Eiweissmolekül im Gehirn sein, dass für viele Prozesse verantwortlich ist, auch für die Regulierung von Verhalten und Befinden.

Als Hauptauslöser einer Depression gilt bei vielen Menschen Stress.

Auch die Genetik spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Da die Depression viele Körper- und Stoffwechselfunktionen
beeinflusst, betrachtet Prof. Dr. Florian Holzboer, Direktor des Münchener Max Planck Instituts, sie als körperliche Erkrankung.

Hypnose Depression : Wo kann Hypnose helfen?

Eine nicht genetisch erklärbare Form der Depression, die reaktive Depression, geht zurück auf eine vielzahl aufeinanderfolgender unangenehmer Ereignisse oder unerträglich gewordene Lebensverhältnisse.

Reaktive Depressionen entstehen durch die Anhäufung zahlreicher negativer Gefühle, die letztendlich nicht mehr kompensierbar sind und sich in Symptomen wie permanenter Traurigkeit, Schlaflosigkeit, Hoffnungslosigkeit bis hin zu körperlichen Beschwerden und schmerzen ausdrücken.

Genau betrachtet handelt es sich bei dieser Form der Depression um eine Anhäufung negativer Erfahrungen wie seelische Verletzungen, die sich von Kindheit an im Laufe des Lebens angesammelt haben und nie abgebaut oder ausgeglichen werden konnten, bis sie irgendwann zum “Zusammenbruch” führen.

So haben viele Menschen, die in ihrem späteren Leben Depressionen bekommen, bereits schwere Probleme in der Kindheit gehabt, beispielsweise Verletzungen durch die Eltern oder Bindungsprobleme zu den Eltern. Ein Mangel an elterlicher Liebe, Zuwendung, Mangel an Geborgenheit z.B. lösen seelische Verletzungen aus, die das Kind im Laufe seines Lebens unverabeitet
mit sich herumschleppt.
Später als Erwachsener kann der Betroffene sein verletztes Wesen nach aussen hin vor seinen Mitmenschen kaum verbergen.
Unbewusst teilt er es mittels Körpersprache und Gestik jedem mit, dem er begegnet, und bietet seinem Gegenüber eine ideale Angriffsfläche.
So begibt er sich automatisch in eine Wiederholungssituation, d.h. er trifft vorwiegend immer wieder mit Menschen zusammen, die ihn erneut verletzen.
Mit seiner unbewussten Angst vor Verletzung zieht er immer wieder neue “Täter” an.
Die selbst erlebten Minderwertigkeitsgefühle (insbesondere durch die früh erlebte Missbilligung durch ein oder beide Elternteile) führen dazu, vom Gegenüber als genauso minderwertig behandelt zu werden. Ein Teufelskreislauf – denn im Laufe der Zeit häufen sich diese Verletzungen an, bis sie sich im Emotionsgedächtnis manifestiert haben und letztendlich zur Depression führen.

Was kann man dagegen tun?

Hypnose Depression, Einsatzmöglichkeiten

Bei zahlreichen Betroffenen hat sich herausgestellt, dass weder Medikamente noch Gesprächstherapie das Übel nachhaltig an der Wurzel packen können. Die angesammelten negativen Gefühle können sich durch Medikamente nicht auflösen. Gesprächstherapien brauchen eine lange Wartezeit.

Die Hypnosetherapie stellt dagegen ein erstaunlich erfolgreiches Verfahren dar, mit der tatsächlich ins Emotionsgedächtnis eingegriffen werden kann, weil man die belastenden Gefühle mithilfe der Hypnose viel schneller und unmittelbar erreichen und auflösen kann.
In der Hypnose wird der Patient genau an die Stelle in seinem Leben zurückgeführt, wo der ganze seelische Schmerz verborgen liegt. Der Ursprung des negativen Erlebens wird bewusst gemacht und kann nocheinmal in veränderter Form durchlebt werden, was eine Erleichterung und verbesserte Sichtweise zur Folge hat.

Leichte bis mittelschwere Depressionen können mittels Hypnose bereits innerhalb von 4 – 10 Sitzungen ausgeheilt werden.

Hypnose Depression : Wirkung

Da die Depression als affektive Störung sich dem Einfluss des Willens des Patienten entzieht, stellt die Hypnose Therapie einen guten alternativen Ansatz zur Heilung dar.

Nach Abklärung der Ursachen kann der Hypnotiseur den Patienten durch verschiedene Techniken in einen tranceähnlichen Zustand versetzen und ihm neue Sichtweisen suggerieren, die auch nach der Hypnose haften bleiben und eine Veränderung im Empfinden des Patienten auslösen.

Deutlich vorhandene negative Zukunftsperpektiven, Schuldgefühle oder Minderwertigkeitsgefühle lassen sich durch den Einsatz von Hypnose sehr schnell normalisieren; auch Symptome wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder Essattacken, und sogar Suizidgedanken können mittels Hypnose beseitigt werden.

Körperliche Beschwerden, unter denen depressiv verstimmte Menschen häufig leiden, sind unerklärliche Schmerzen in unterschiedlichen Regionen des Körpers, wie z.B. Druckgefühl auf der Brust, häufige Infektionen, verlangsamtes Denken und Geräuschüberempfindlichkeit.

Hypnose Depression : Erfolgsaussicht

Laut neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen lassen sich Depressionen mit Hypnose erfolgreich heilen.

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